alain le nost peinture essentialiste™ 1989 bereitet Alain Le Nost eine bedeutende Ausstellung in der Schweiz (Zürich) vor und braucht eine Etikette. Er wählt seine Eigene, Angemessene und gibt seinem Werk den Namen:“Peinture Essentialiste“. Dies bedeutet ihm keine Einschränkung, im Gegenteil, sie befreit ihn. Er will die Seele der Dinge malen, anstatt nur ihre Umrisse, das Schöne des Inneren und nicht das übliche Schöne des Äusseren. Dies ist der Ausgangspunkt einer vierten Periode seiner Malerkunst. Jacques Dubois, Kunstkritiker, ermutigt ihn zu diesem Weg. |
![]() Hommage à Schubert" 146 x 114 1992 Huile sur toile |
Der Höhepunkt und die besten Erläuterungen des zurückgelegten Weges Alain le nost’s in dieser vierten Periode seines Schaffens „peinture essentialiste“ sind ohne Zweifel die hervorragenden Ausstellungen in Trévarez, Ploubazlanec im Musée de la Mer und kürzlich in den Ursulines in Lannion „le nost, l’âme du peintre (die Seele des Malers)“. Eine Unterhaltung mit dem Schriftsteller Yannick Pelletier gibt den Ursprung dieser Benennung wieder: „ Eine ewige Suche nach dem Absoluten“. Der essentialistische Künstler ist also der Essenz näher als der Existenz, schreibt Yannick Pelletier. |